Hier werden Erlebnisse zu Sexismus, Homo-, Queer- und Transfeindlichkeit und zu Rassismus, Klassismus und Ableismus, den Frauen erleben, gesammelt. Das können Kleinigkeiten sein, die sich wie Alltag anfühlen oder sexualisierte Übergriffe und Gewalt, Sachen, die euch lähmen oder aufregen, die euch nerven oder stören. Beschreibt sie so lang oder kurz, wie ihr wollt — gerne anonym. Sexismus ist keine Bagatelle, sondern ein ernsthaftes Problem, das wir nicht akzeptieren wollen.
Eure Geschichten helfen, darauf aufmerksam zu machen:
Triggerwarnung: Im Folgenden finden sich Beschreibungen sexualisierter Gewalt, die nicht eigens gekennzeichnet sind.
Der (jüngere) Priester, der meinte, die katholische Kirche stünde im Hinblick auf fortschrittliche Entwicklungen doch ganz gut da - Begründung: In der Bibel stehe, dass Frauen in der Kirche den Kopf zu bedecken haben, was heute ja nicht mehr verlangt werde, außerdem stehe dort, dass Frauen in der Kirche zu schweigen haben, während viele Gemeinden den Frauen heutzutage "erlauben", im Gottesdienst aus der Bibel vorzulesen. Damit wäre seiner Meinung nach alles in Ordnung.
Auf Wikipedia liegt die Anzahl der Männerbiographien um ein Vielfaches höher als die der Frauenbiographien. Das liegt nicht nur daran, dass es mehr bekannte Männer gab, sondern auch daran, dass auf Wikipedia sehr viel mehr Männer schreiben als Frauen. Und die sind leider oft eher daran interessiert, ihr eigenes Geschlecht hervorzuheben. Solange aber Geschichtsbücher und Lexika die Frauen weiterhin ausradieren, werden wir uns schwer tun, etwas über sie herauszufinden. Wikipedia treibt das Spiel weiter und so ist es trotz Internet noch immer sehr viel schwieriger, etwas über bekannte Frauen zu recherchieren als über bekannte Männer. Schade, von modernen Medien sollte man auch modernes Denken erwarten können.
Mein Bruder der meinte: "ja wir haben uns mit der Frauenquote auseinandergesetzt, jede sollte hart arbeiten" - packt das Smartphone aus und zeigt mir ein Bild einer Dame im Business-Look im Rock mit wunden Knien.
Fangen wir von vorne an. (Triggerwarnung)
Mit sieben wurde ich das erste mal sexuell missbraucht - von einem gleichaltrigen Jungen, im Kinderhort. Ich meine, zum einen frage ich mich bis heute, woher der das hatte. Normale Kinder tun sowas nicht. Danach habe ich versucht, meiner Kindergärtnerin das ganze zu erklären und begann mit den Worten "Der X war böse zu mir..." und wurde mit der Antwort "So sind Jungen nun mal, da musst du durch" unterbrochen. Ich, als Mädchen muss akzeptieren dass Jungen nunmal "böse" sind? Traurigerweise habe ich das ziemlich lange geglaubt.
Mit zwölf in der Stadtbücherei. Südländischer Mann, etwa Mitte zwanzig, kommt auf mich zu und ich weiche so lange zurück, bis ich in einer Ecke stehe. Menschen in meiner Nähe haben das ganze gesehen und beobachtet. Auch, als er mich schließlich in den Arm nahm und ich versuchte ihn wegzustoßen. Schließlich packte er meinen Kopf und küsste mich mit der Begründung: "Das tut man bei uns so als Begrüßung". Und die Frau eine Regalreihe weiter sagte zu ihrem Mann: "Sieh mal, meinst du das ist okay?" Und er sagte: "Ach, so ein Kuss und so ein hübsches Mädchen, passiert halt mal."
Und einiges mehr dergleichen, bis ich vor einiger Zeit nach einem weiteren Selbstmordversuch (und da sage mal jemand, sowas mache nicht krank, aber das nur anbei) in eine Jugendpsychiatrie eingeliefert wurde. Lief soweit alles gut, bis gegen Ende der Therapie ein Junge eingeliefert wurde, der bereits als übergriffig bekannt war. Zu dem Zeitpunkt musste ich leider mit einem männlichen Therapeuten vorlieb nehmen, da meine Therapeutin im Urlaub war. Besagter Junge hatte beobachtet, dass ich ein Mädchen geküsst hatte und ging seitdem davon aus, dass ich Freiwild wäre und begann irgendwann mich zu begrabschen. Da eine geschlossene Station wenig Fluchtmöglichkeit bietet, erzählte ich dies dem Therapeuten, welcher mir nicht glauben wollte. Beim nächsten Mal habe ich mir selbst geholfen und ihm als erste und letzte Person eine Ohrfeige gegeben und ihn angeschrien. Und er begann zu heulen und brachte nur sowas heraus wie: "Die Schlampe hat mich geschlagen, dass at sich noch kein Weib getraut" und "Die Hure stellt sich ernsthaft über einen Mann"... Der Therapeut sagte zu dem ganzen Vorfall später nur: "Selbst schuld, wenn du mit einem Mädchen rummachst, da zeigst du ja gleich jedem, dass du frei für sexuelle Abenteuer bist"
So, dass war das grobe. Aber auch an den Feinheiten mangelt es nicht.
Mit meiner Bestnote im Informatik-Leistungskurs: "Wie haste das denn hinbekommen, mit dem Lehrer geschlafen, oder was?"
Meine Vorliebe für eher sanfte, ruhige Männer (und Frauen): "Was willst du denn mit sowas? So einer kann dich doch nicht beschützen!"
Beziehung mit einem sehr klammernden Typen, der mir verbieten will, mich mit Freunden zu treffen: "Ist doch süß, wenn er dich bei sich haben will" Aber ich dürfte ihn nicht von seinen 'Männerrunden' abhalten oder was?
Anmeldung im Fitnessstudio (um bestimmte Muskelgruppen für meine anderen Sportarten gezielt zu trainieren): "Und, was willst du trainieren Süße? Bauch-Beine-Po? Das wollten die Weiber ja alle."
Aber auch:
Reitlehrerin, die ihren Ex mit einer Reitgerte blutig schlägt: "Na endlich eine, die sich durchsetzen kann. Hat er bestimmt verdient." Andersrum wäre es wohl: "Oh mein Gott, er schlägt sie!" Wo ist der Unterschied?
In einer Theaterinstallation in Berlin wird Dantes Inferno gegeben. Alle weiblichen Darstellerinnen werden sexualisiert dargestellt, die Macht geht ausschließlich von männlichen Darstellern aus. Selbst (vor allem weibliche) Zuschauer werden grenzüberschreitend angefasst, beschimpft usw. Und das alles mit dem rechtfertigenden Gestus der Kunst...nur leider kam die künstlerische Ironie so gar nicht durch... Und wer das scheiße findet ist natürlich prüde oder hat das 'Konzept' 'nicht verstanden'...
Als ich etwas 15 war und abends an der Bushaltestelle stand und auf meinen Bus gewartet habe, kam ein älterer Mann auf dem Fahrrad vorbeigefahren, hat mich angeguckt und dann gesagt "Da kann man gleich den Schwanz reinstecken.". Mir war das extrem unangenehm, in dem Moment war ich einfach nur sprachlos. Seitdem hat mich meine Schwester immer zur Bushaltestelle gebracht und gesagt, dass ich, wenn so etwas noch mal passiert ganz laut zurück schreien soll.
In der Disko, wenn mich irgendjemand betrunken einfach angrabscht. Das mache ich doch auch nicht!
Letztens beim gemütlichen Bier unter Freunden, fängt ein Bekannter auf einmal an über die Brüste irgendwelcher Frauen zu reden, die ihm nicht gefallen. Dann guckt er mich auf einmal an, sagt "Keine Sorge, du siehst voll ok aus." und redet weiter. Gehts noch?
In unserem Jugenverband soll über ein Antrag zum Thema Gleichstellung diskutiert werden. Kommentare der Männer: "Was soll das denn? Das ist doch überhaupt nicht nötig. Wer hatte denn da mal wieder zu viel Zeit!".
Letztens in geselliger Runde erzählt ein Bekannter einen ziemlich sexistischen Witz. Keiner lacht. Und er sagt "Den hat wohl keiner gecheckt.". Zum Glück hat dann ein anderer Typ geantwortet, dass der Witz sexistisch war.
Immer wieder Männer, die sexistische Sprüche ironiesieren und Frauen, die mit darüber lachen. Was läuft falsch in unserer Gesellschaft?
Schwierig finde ich vor allem auf sexistische Sprüche zu reagieren, weil dann viel zu oft als Rückmeldung kommt "Feministin, zickig, übertrieben, etc."
Der Mann, der sich im Bus genau hinter mich stellt. Ich muss meine Tasche hinter mich schieben, damit er mich nicht die ganze Zeit "ausversehen" mit seiner Leistenregion am Hintern berührt.
Zitat meines Sowi-Lehrers: "Wenn das mit der Emanzipation der Frau so weitergeht, müssen blad wir Männer für Gleichberechtigung kämpfen!"
Sehr deprimierend ist, dass nicht nur Männer* Frauen* diskriminieren, sondern auch Frauen* Fauen* diskriminieren.
Letzte Woche in einer Vorlesung:
Mein Dozent für Sachversicherung nennt die weibliche Versicherungsnehmerin "liebevoll" Mutti, redet von der betrogenen Ehefrau, die sich nach dem Auszug des Ehemanns erst mal ne Duftkerze anmachen muss und Roibuschtee trinkt (gleicher Wortlaut übrigens auch im Skript), weil der Mann zu seiner natürlich jüngeren Gebliebten zieht, damit er auch was davon hat ne Neue zu haben.
Habe mich in der Mensa unglaublich über diesen Menschen aufgeregt und von einer Kommilitonin höre ich nur "Ach echt? Habe ich gar nicht mitbekommen, ist aber doch auch nicht so wild. Konzentriere mich nur aufs Fachliche, solltest du vielleicht auch machen." Die anderen 4 haben über diese Äußerungen nur gegrinst und nichts gesagt.
Vor einer Woche auf dem Geburtstag einer sehr guten (lesbischen!) Freundin:
Sitzte mit 2 - bis dahin - guten Freundinnen auf dem Sofa, die nichts anderes zu tun haben, als über den Jungen zu lästern, der ihnen "zu schwul tanzt". Diese Ironie werden die beiden wohl nie verstehen.
Spieleabend mit Privacy:
Es wurde die Frage gestellt, wer es ekelig findet, wenn sich 2 Männer küssen (alleine diese Frage auf den Spielkarten zu finden ist eine Schande) und nun mussten alle Teilnehmer (darunter 2 geoutete Homosexuelle) anonym mit Hilfe oranger und schwarzer Würfel, die in ein schwarzes Säckchen gelegt wurden, antworten. 3 der 7 Teilnehmer finden es ekelig... Leider waren auch dieses mal - bis dahin - gute Freundinnen darunter.
es ist wirklich "herrlich", wenn man vom eigenen Vater folgenen Spruch zu hören bekommt:
"Logisches Denken wurde Frauen nun mal nicht gegeben"
Es ist zum kotzen. Wirklich.
Zum Thema HPV-Impfung für Mädchen: Männer sind Überträger der Viren beim Sex. Bewiesen ist, dass beschnittene Männer kaum Viren übertragen.Warum wird das denn nicht diskutiert? Nein, stattdessen werden alle jungen Mädchen vor dem ersten Sex fast "zwangsgeimpft" (so entsteht jedenfalls der Eindruck, wenn man die Werbung für die Impfung verfolgt) damit die Männer "unbehelligt" beim Sex die Viren verbreiten dürfen. Warum werden nur die Frauem geimpft und nicht die Männer? Diese ganze Debatte ist sehr einseitig und sehr sexistisch.
Diskussion in der Schule, allerdings schon vor 35 Jahren, angefacht durch den Geschichtslehrer: "Männer machen Geschichte!" oder "Geschichte macht Männer!" Alle SchülerInnen diskutierten heftig. Heute weiß ich ganz gut, dass beide Sätze grundfalsch sind, aber sie prägten mein Geschichtsbild. Ob heute wohl ein/e SchülerIn jemals etwas von Matriarchaten im Geschichtsunterricht erfährt? Es kann doch nicht sein, dass es Glück und/oder Zufall ist, ob jemand sich mit solchen Fragen beschäftigt oder nicht.
Heute, Hausaufgabe meiner Tochter, 12. Klasse: Aufsatz über die Industrielle Revolution, über die ein Kurzreferat gehalten wurde. Es geht um Dampfmaschinen, Eisenbahn, Ruhrgebiet, Industrie, Aktiengesellschaften ... Dass diese Revolution vor allem Frauen und Kinder und die Erde als auch wirtschaftlich ausbeutbares Material entdeckte und seitdem missbraucht, davon war wohl auch 2013 nicht die Rede.
Durch die Alltagssexismus-Debatte wird man für manches sensibilisiert, was bisher gar nicht so aufgefallen wäre - das ist ja das Fatale am alläglichen Sexismus, dass er so "normal" ist...
Der Aldi-Prospekt für diese Woche: Trekkingsandalen für Frauen gibt es nur ohne Zehenschutz, dafür müssen die Herren mit fadem Grauschwarz vorliebnehmen.
Mal ganz abgesehen von dem sich räkelnden Unterwäsche-Model zwei Seiten vorher. So leicht bekleidete Herren in Vollkörperansicht gibts in Aldi-Prospekten eher selten.
Letzten Samstag im VW-Museum in Wolfsburg. Ich mache eine Museumsführung mit. Die Gruppe gelangt zu den VW-Golf-Modellen. Der Museums-Führer steht vor einem Golf Cabrio und will gerade fragen, welchen Spitznamen man denen gegeben hat, da sage ich schon: "Die nennt man Erdbeer-Körbchen!" Der Mann ist kurz erstaunt, sagt dann: "Ja, genau! Das wissen die Frauen dann wieder..."
WTF? Weil ich als Frau so viele Erdbeeren kaufe und sie in einem Körbchen heimtrage? Nee... sondern weil ich mich ein ganzes Jahr mit dem Design der Golf-Baureihen beschäftigt habe.
Ich war in dem Moment aber so verdattert, dass mir keine passende Antwort eingefallen ist.
Der Macker-Security auf dem Konzert letzte Woche, der sich vor mir aufbaut mich anschreit, ich soll gefälligst von der Treppe runter, obwohl ich weder irgendjemanden gestört habe, noch einen Durchgang blockiert habe, sondern schlicht und einfach sonst nix gesehn hätte, und meinem Gesicht dabei so nahe kommt, dass er mich beim Schreien anspuckt.
Ich schau unbeeindruckt zurück und er stößt mich die Treppe runter, wohl wütend, weil sein Schreien nix gebracht hat. Ich heb die Hände, um eventuelle weitere Angriffe abzuwehren und er schreit, ich solle nur so weitermachen, wenn ich aus der Halle fliegen will.
Da hat sich wohl jemand seine Machtposition infragegestellt gesehn und sie durch übertriebenes, der Situation völlig unangemessenes Brüllen und Schubsen wieder gerade rücken. Tja, tut mir ja sehr Leid, du Volltrottel, hat nicht geklappt.
"Du bist ein Mädchen, du gehörst in die Küche."
"Räum' doch mal dein Zimmer auf, wie kann man denn als Mädchen so unordentlich sein?"
"Jaaaaa, dein Bruder ist ja auch 'n Junge, da ist das nicht so schlimm."
"Mädchen müssen fleißig sein."
- Meine Mutter.
Heute im Innenhof der Uni:
Ich stehe mit einer Freundin zusammen, wir unterhalten uns und rauchen, da fällt mir ein Typ auf, der mich schon aus relativ weiter Entfernung anstarrt; ich kenne ihn nicht, ignoriere ihn und konzentriere mich auf meine Freundin. Da kommt er aber direkt auf uns (bzw mich) zu, beugt sich aufdringlich nahe zu mir, sodass er fast meine Haare berührt, sagt: "Interessante Frisur!" (ich habe Dreads, was aber 1. nichts mit ihm zu tun hat und 2. so ungewöhnlich im Innenhof der Uni einer Großstadt auch keine sooo außergewöhnliche Attraktion darstellt) und geht weiter.
Erst ärgert es mich nur, weil er einfach so unerlaubt in meinen Nahbereich eingedrungen ist - ich glaube, nur mein wütender Blick hat ihn davon abgehalten, meine Haare noch anzufassen, aber dann passiert keine fünf Minuten später folgendes: Wir stehen immer noch im Innenhof, der sehr belebt ist; viele Studierende kommen, gehen, stehen...da läuft ein Student an uns vorbei, der ebenfalls Dreads hat, wunderschöne, wie ich finde und ich weise meine Freundin darauf hin. In dem Moment fällt mir auf, was ich NICHT tue: nämlich den Mann mit meiner Meinung über seine "Frisur" belästigen, mich aufdrängen, in seine Privatsphäre eindringen. Und mir kommt sofort die Frage, ob der Typ von vorhin die selbe Aktion wie mit mir mit dem Studenten, dessen Dreads mir aufgefallen sind, abgezogen hätte. Zu 90 % bin ich mir sicher, dass nicht.
Vorgestern wurde der Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg verliehen. Erstmals in der Geschichte Baden-Württembergs war die Anzahl der ausgezeichneten Frauen gegenüber den Männern um eine Person höher.
In den Ausführungsbestimmungen von Juni 2009 steht: „§5 Grundsätze für die Verleihung des Verdienstordens: (1) Verdiente Persönlichkeiten aus allen Gruppen der Bevölkerung sollen in allen Gebieten des Landes möglichst gleichmäßig berücksichtigt werden.“
Nach dem Erlass dieser Bestimmungen wurden im Jahr darauf (2010) tatsächlich fast gleich viele Frauen wie Männer geehrt, in den folgenden zwei Jahren (2011+2012) verschob sich das Gleichgewicht wieder kräftig zugunsten der Männer.
Noch trauriger sieht es beim Verdienstkreuz der Bundesrepublik aus. Laut einer Statistik auf der Internetseite des Bundespräsidenten wurden in 10 Jahren (2003-2012) 17668 Männer und 6604 Frauen ausgezeichnet, das sind 27,2 Prozent, also nur gut ein Viertel Frauen.
Denken Sie mal darüber nach, Herr Gauck, wenn Sie meinen, Sexismus wäre nicht flächendeckend und alltäglich.
Ach so, und in eben genanntem FAZ Titelbericht über Frau von der Leyen als "Superman-verschnitt" wird auch gleicht noch von "List" gesprochen, denn mann weiß ja: Frauen sind listig und tricksen, anstatt zu argumentieren und zu handeln oder zu punkten....
FAZ titelte gestern: Leyen trickste Kauder aus. Austricksen, aha, Sprache. Gezeigt wird eine Frau von der Leyen im Superman-Kostüm, was witzig sein könnte. Superman-Kostüme gibt es aber nicht mit kurzen Hosen. Das würde lächerlich wirken. Soll Frau Leyen lächerlich wirken? Da hilft dann auch das Männlichkeitssymbol, dessen Pfeil nach unten geknickt ist, nichts.